Multifrequenz-Therapie

Die Multifrequenz-Therapie (MFT) ist ein nicht invasives Therapie-Verfahren. Durch den Einsatz hoher Frequenzbereiche wird eine hohe medizinische Wirksamkeit erreicht. Die Frequenzbereiche werden optimal auf das jeweilige Krankheitsbild abgestimmt.

Wirkungsweise

Die Multifrequenz-Therapie wirkt über kombinierte bioelektrische und biochemische Effekte, die den Stoffwechsel im erkrankten Gewebe anregen und durch Tiefenstimulation Blockaden lösen. Durch die zeitgleiche Energiezufuhr ist ein fördernder Effekt auf die Regeneration bzw. Heilung des erkrankten Bereiches zu erwarten. Durch ständigen Frequenzumlauf verlagern sich die Wirkpunkte, um Gewöhnungseffekten vorzubeugen. Die Triggerpunkte der Behandlungsregion werden durch den 3D-Vektor dauerhaft positiv stimuliert.

Anwendungsgebiete

Die Multifrequenz-Therapie lässt sich bei einer Vielzahl von Erkrankungen einsetzen. Die wichtigsten Anwendungen sind Schmerzbilder im Bereich der Wirbelsäule und der großen Gelenke. Diese Erkrankungen entstehen meist aufgrund von chronischer oder akuter Überbelastung, mangelnder Bewegung, körperlicher Fehlhaltung und altersbedingtem Verschleiß. Zu nennen sind bespielsweise:

  • Rückenschmerzen
  • Schmerzen der Lendenwirbelsäule
  • LWS-Syndrom und BWS-Syndrom
  • Gelenkerkrankungen
  • Schulterschmerzen
  • Knieschmerzen / Gonathrose
  • Nackenschmerzen (HWS-Syndrom)
  • Muskelverspannungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Schmerzen am Bewegungsapparat
  • Epikondylitis

Behandlungsablauf

In dem Bereich des erkrankten Gebietes werden Saugapplikatoren auf der Haut angebracht und über diesen Weg Frequenzen und Energie in das Gewebe eingeschleust. Die Behandlung ist angenehm, entspannend und oftmals schnell wirksam. Die Behandlungszeit beträgt ca. 10 bis 15 Minuten. Erfahrungsgemäß sind 8-12 Behandlungen erforderlich um den gewünschten Therapieerfolg herbeizuführen. Empfohlen werden 2-3 Behandlungen pro Woche.

Gegenanzeigen

Die Multifrequenz-Therapie sollte bei fieberhaften Allgemeininfektionen, lokalen bakterielle Infektionen, Trägern von Herzschrittmachern oder Defibrillatoren sowie bei bestehender Schwangerschaft nicht eingesetzt werden.

Hinweis

Bitte beachten Sie, dass diese Therapieform keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse darstellt. Die Behandlung erfolgt in Anlehnung an die Gebührenordnung für Ärzte. Bei privat Krankenversicherten wird die Behandlung (je nach Vertragsgestaltung) im Regelfall erstattet.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.